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Spammerfreundliches BGH-Urteil schockt Anwaltschaft - Spammer johlen

Karlsruhe: 50 Millionen Rechtsanwälte in Deutschland schauen in die Röhre. Der 6. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe hat letztinstanzlich entschieden, dass ein Anwalt, der sich selbst gegenüber einem Spammer vertritt, seine Rechtsanwaltsgebühren nicht erstattet verlangen kann.

Ein Freibrief für die Werbemail-Industrie, kommentiert Rechtsanwalt Bullemann diese oberste Gerichtsentscheidung. Nachdem er seine Verdauungsstörungen auskuriert hat und heiße Luft nur aus Mund, Nase und Ohren zischt, zieht Bully in Erwägung Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht einzulegen. 30 Millionen weitere Anwälte ließen verlauten, dass sie sich ihrem Kollegen anschließen werden.

In Berlin, München, Köln, Düsseldorf, Moskau und Peking luden nach Bekanntwerden des Urteiles die prominentesten Direktmailer zu spontanen Feierlichkeiten ein.

Stefan R. und Dr. Heinz Plömmer, Geschäftsführer von TV-Dödel, lobten die BGH-Entscheidung und mailten umgehend 100 Millionen Newsletter und Einladungen zu Gewinnspielen an Anwälte, Notare, Architekten, Ärzte, Politiker, Betriebswirte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Lehrer und andere schreibgewandte Berufsgruppen, die Spambriefe zukünftig in einem Zweizeiler ohne Anwalt unterbinden müssen.

Bei diesem Massenversand seien 30 Computer explodiert, teilte Dr. Plömmer mit. Doch dies können wir jetzt locker verschmerzen, fügte Plömmer schmunzelnd hinzu.

Spanische Zeitschriften unken über Ottokar-Karl Graf von Söhnlein

Madrid: Die auflagenstarke spanische Zeitschrift "Pronto" sorgte mit ihrem Artikel über Ottokar-Karl Graf von Söhnlein in ihrer Ausgabe vom 5.Januar 2008 (N°1861) auf Seite 23 für Empörung unter den deutschen Rentnern in Mallorca und Teneriffa.

Stein des Anstosses war die Formulierung im Anzeigetitel "expulsado del parlamento por vago" zu deutsch: "Aus dem Parlament wegen Faulheit ausgeschlossen".

Faulheit mag nach Aufassung der Bild-Zeitung, die im Sommer 2007 mit der unterhaltsamen Schlagzeile "Deutschlands faulster Politiker" schimpfte, stimmen.

Ausgeschlossen ist jedoch falsch, liebe Spanier.

Der besagte Parlamentarier wurde nicht aus dem Bundestag ausgeschlossen. Er legte sein Bundestagsmandat am 10.12.2007 aus eigenem Antrieb nieder und begründete dies damit, dass er sich in Zukunft nur seiner Familie, seinen fürstlichen Besitztümern und seinen Rückenproblemen widmen wolle. Wenn er Zeit habe, werde er auch ab und zu Mal die eine oder andere Party besuchen.

Graf von Söhnlein spendete seine Abfindung von 40.000 Euro Kinderprojekten in Schleswig-Holstein.

Erwin Pommes, deutscher Rentner, 87 Jahre alt aus Las Palmas / Teneriffa, erklärte, er wolle kein einziges spanisches Restaurant mehr besuchen, lieber gehe er zu McDonald.

In Arenal auf Mallorca kam es sogar zu Pulvereien zwischen jüngeren und älteren deutschen Touristen. Der besagte Pronto-Artikel sorgte am Strand bei einer Studentengruppe für ausgelassene Heiterkeit, jedoch für Unmut bei Mitgliedern des Kegelvereines aus Bad Fluffenhausen.

Die mallorcinische und kanarische Gastromie beklagt Umsatzeinbussen in Millionenhöhe. 15.000 Kellner beschwerten sich, kein einziges Trinkgeld von deutschen Touristen erhalten zu haben.

Nervt Sie ungebetene Werbung? So wehren Sie sich.


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