Firmenlogo von Rainer Wiesehahn
»Startseite Satire-Startseite»Satire: Maddie, Abmahnanwalt ohne Loch im Kopf, China-Lobby«

Britische Boulevardpresse empört über "Find Maddie" Aktion

London:Ein deutsches Satiremagazin verärgerte die britische Boulevardpresse, das englische Ärzteehepaar M., deren Pressesprecher, den Bankdirektor der M.s, 4 portugiesische Kriminalinspektoren und etwa 9 britische Leser mit einer satirischen Internetaktion, die die Suchaktion "Find Maddie" verulkte.

Die britische Regenbogenpresse schaukelte diese an sich harmlose Aktion so gekonnt hoch, dass ein britischer Leser - der Hafenarbeiter John W. Muddel - beim Verfassen eines entrüsteten Leserbriefes einen Tobsuchtsanfall erlitt und vorläufig eingewiesen werden mußte.

Muddels Ehefrau erklärte Scotland Yard und 107 Zeitungsreportern der The SUN und Daily Mirror, dass sich ihr Ehemann nicht über die "Find Maddie" Satireaktion empörte sondern über die Tatsache, dass das Ärzteehepaar M. mit ihrer durch Spenden finanzierten Suchaktion "Find Maddie" eine Hypothekenrate bezahlte.

Der Rest der Briten, die sich über den an sich undeutschen schwarzen Humor wunderten, hielten sich gekonnt zurück, um den deutschen Lesern nicht den Spaß an der satirischen "Find Maddie" Aktion zu verderben.

Die "Find Maddie" Aktion stellt ein doppelseitiges Supermarktreklameblatt dar, in dem dazu aufgerufen wird, Maddie zu finden, um Preisnachlässe für diverse Haushaltsartikel zu bekommen. Zur Untermalung werden einige Fotos der verschwundenen Madeleine McCann abgebildet. Unter anderem wird ein Haushaltsreiniger mit Maddies Foto angepriesen, der verspricht, sogar alle DNA-Spuren zu beseitigen.

Abmahnpapst Bullemann zur Geldstrafe verurteilt

Düsseldorf: Der gefürchtete und sehr abmahnfreudige Rechtsanwalt Bullemann ist in letzter Instanz wegen standeswidrigen Verhaltens zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt worden.

Einem abgemahnten Opfer ist es durch die Einschaltung einer renommierten Detektei in Frankfurt gelungen nachzuweisen, dass es dem Anwalt im grossen Stil nur darum gering, Abmahngebühren abzukassieren.

Das auf social engineering spezialisierte Detektivbüro aus Frankfurt konnte nach zwei monatigen verdeckten Ermittlungen aussagekräftige Beweise erbringen, dass der Bullemann zusammen mit seinem alten Schulfreund Heinz Pelle gezielt nach Wettbewerbsverstössen von Ebay-Händlern googelte, um dann mit dem Komplizen, der eigens für diese Abmahnungen ein Gewerbe angemeldet hat, als vermeintlichem "Geschädigten" strafbewehrte Abmahnungen mit teuren Anwaltgebühren gegenüer den Ebay-Händlern zu verhängen.

Die Frankfurter Detektei konnte in einem Internetforum den prahlerischen Herrn Pelle dazu bewegen, zu gestehen, dass er 20 % der vereinnahmten Anwaltsgebühren als Belohnung erhielt.

Derartige Gebührenteilungen verstossen gegen die Standesrichtlinien der Rechtsanwälte.

Das Ehrengericht für Rechtsanwälte bestätigte in letzter Instanz die verhängte Geldstrafe gegen Rechtsanwalt Bullemann.

In einem gesonderten Zivilverfahren ist Bullemann auch auf Ersatz der Detetivkosten verklagt worden.


Hinweis der Redaktion für alle abmahnungsgeschädigten Webmaster:

Webverzeichnis von Detektiven und Detekteien in Deutschland

Anwaltliche Infos zur Abwehr von Abmahnungen im Internet

Deutschlands erster Abmahn-Anwalt kam dem Rauswurf aus der Anwaltskammer München zuvor. Mit einem Loch im Kopf: GvG geb. Dörr, die Nr.1 ist tot!

Deutsche Industrie befürchtet Milliardenverluste

Berlin: Chinas Schmollen beunruhigt die deutsche Wirtschaft. Der Bundesverband der Deutschen Industrie hat die Bundesregierung aufgefordert, das schlechte politische Verhältnis zur Volksrepublik China zu verbessern.

Die chinesische Regierung ist zur Zeit recht mißvernügt, weil Bundeskanzlerin Merkel den tibetanischen Staatsangehörigen Dalai Lama in Berlin empfing - ohne Visum - und ohne dies vorher mit der kommunistischen Führungsspitze Chinas abzusprechen.

Auf der Pressekonferenz des Bundesverbandes der Deutschen Industrie fragten kritische Journalisten nach, ob es der deutschen Wirtschaft wirklich um sinophile Beziehungen oder um die Erlangung milliardenschwerer Aufträge gehe.

Der Pressesprecher der Verbandes Deutscher Wursthersteller - Herr Dr. Ottokar Sülz - entgegnete hierauf, dass diese Anfrage nicht zur Diskussion stünde.

Um die Beziehungen zu China zu verbessern, müsse vielmehr alles mögliche getan werden.

Der Auslandsredakteur einer Berliner Tageszeitung gab dem Pressesprecher Recht und bat ihn als Versöhnungsgeste 5 Tonnen Leberwürste zum nächsten Oktoberfest im Jahre 2008 nach Qingdao in der chinesichen Provinz Shandong zu versenden.

Pressesprecher Sülz notierte dies in seinem Notizkalender und verlas die Umsatzzahlen deutscher Wurstprodukte für den Monat November 2007 in Fernost.

Demnach wurden nach Japan 30 Tonnen, nach Südkorea 17,4 Tonnen, nach Taiwan 13 Tonnen, nach Nordkorea 150 Kilogramm und zur Volksrepublik China 12,78 Kilogramm Wurstprodukte exportiert.


Weitere Satirenachrichten:

|Gute Nachrichten|1|2|3|4|5|6|

Weitere Infos

Bitte geben Sie unten Ihr gewünschtes Thema, ein Keyword oder eine Suchbegriffkombination ein und lassen Sie sich die Ergebnisse anzeigen:

Spendenaufruf

Diese Seite bei folgenden Social-Bookmarking-Diensten aufheben oder weiterempfehlen:

Artikel bei Blinklist speichern Artikel bei Del.icio.us speichern Artikel bei Folkd speichern Artikel bei Google Bookmarks speichern Artikel bei Linkarena speichern Artikel bei Mister Wong speichern Artikel bei Oneview speichern Artikel bei Yahoo! speichern Artikel bei Yigg speichern

Rechtlicher Hinweis:

Alle Nachrichtenartikel sind frei erfunden.

Auch die hier erwähnten Personen, Firmen, Orte, Namen und Geschehnisse sind rein fiktiv. Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen, Unternehmen, Orten, Namen oder sonstigen Subjekten, die irgendwelche Rechte haben könnten, ist meistens rein zufällig.

Leserbriefe sind uns stets willkommen.

Hat Ihnen diese Seite weitergeholfen?

Google

Wer schreibt hier?

Wer ist Rainer Wiesehahn

Mein Name ist Rainer Wiesehahn. Ich bin freiberuflicher Internet-Marketer, Übersetzer, Webentwickler und Webmaster aus Dortmund von ca. 30 Websites.
Ich liebe Spanien, die berufliche Freiheit als selbstständiger Freiberufler und das automatische Geld verdienen von zuhause mit tüchtigen Webseiten.
Haben Sie Fragen?

Zum Beispiel zur Nebenerwerbsgründung, zur besten Krankenversicherung oder Finanzierung einer erfolgreichen Heimarbeit u.a..
Wir sind über unsere Webformulare jeden Tag 24 Stunden für Sie da.

Weitere Fragen zur Heimarbeit beantworten Ihnen möglicherweise auch unsere
Website-Suchmaschine sowie unser
Stichwortverzeichnis von A bis Z

Folgen Sie uns:

Rainer Wiesehahn bei TwitterRainer Wiesehahn bei Youtube Rainer Wiesehahn bei Google+

Nachdruck & Abkupfern verboten!   © Copyright: Texte, Grafik & Design: Rainer Wiesehahn seit 2007 in Dortmund und Girona mit sofa jobs • de

Heimarbeitgrafik