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1 Euro Jobs sehr gefragt

Berlin:
Der Vorstandsvorsitzende Dieter Pappe des Arbeitgeberverbandes für Schreibwarenhersteller erklärte die Nachfrage der Verbandsmitglieder nach 1-Euro-Jobs sei seit Januar 2007 enorm angestiegen.

In umfangreichen Werbekampagnen wurde zunächst versucht, Jobs für Heimarbeit anzubieten, bei denen Kugelschreiber zuhause zusammenmontiert werden sollten.

Nachdem sich nur ein Arbeitsuchender für diese Heimarbeit interessiert hatte, wandten sich die Schreibwarenhersteller nun an die örtlichen Arbeits- und Sozialämter, um Sozialhilfeempfängern und Beziehern von Hartz IV die Möglichkeit anzubieten, Kugelschreiber auf 1-Euro-Job Basis zusammenzubauen.

Die Verbandsmitglieder, so erklärte Dieter Pappe, waren begeistert über den Enthusiasmus mit dem die Sozial- und Arbeitsämter diesen bahnbrechenden Vorschlag in die Tat umsetzen.

Besorgnis erregend sei jedoch der Anstieg von Krankschreibungen wegen Heimarbeitsunfällen. Es bleibe abzuwarten, ob die Schreibwarenindustrie sich nun besser gegenüber der internationalen Konkurrenz insbesondere aus dem fernen Osten behaupten könne.

Entlassung wegen Mobbing

Bremen:
In letzter Instanz hat das Landesarbeitsgericht in Bremen entschieden, dass die Entlassung des ehemaligen fünften Geschäftsführers Friedhelm Schnabel der Softwarefirma Bitlurche GmbH wegen Mobbings von untergebenen Mitarbeitern rechtens sei.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Schnabel versucht habe, den Finanzbericht der Buchhaltung zum vorletzten Geschäftsquartal zu löschen, um die leitende Buchhalterin, Frau Anne Buxten, schlecht aussehen zu lassen. Das Gericht stützte diese Erkenntnis auf die Zeugenaussage einer Reinigungskraft, die Schnabel nach Dienstschluß gegen 21:00 Uhr vor dem PC der Frau Buxten sitzen sah. Am darauffolgenden Tage fehlten der Buchhaltung wichtige Geschäftsberichte.

Der entlassene fünfte Geschäftsführer Schnabel, ein Diplom-Informatiker, erklärte hierzu, dass er den Geschäftsberichtsbericht nur korrigieren wollte und dabei versehentlich einen Löschvorgang einleitete. Das Landesarbeitsgericht schenkte dieser Einlassung keinen Glauben.

Verletzung nach Batterie-Explosion

Leipzig:
Ein tragischer Unfall ereignete sich gestern nacht gegen 22:00 Uhr in der Wohnung von Erich Lautermann. Beim Zusammenbauen von Mobilfunkgeräten explodierte ein Handy-Akku und die Funken übertrugen sich auf die übrigen Akkus, so dass es zu einer Kettenreaktion von aufflammenden Akkus kam.

Lautermann konnte einen Wohnungsbrand noch rechtzeitig verhindern, erlitt bei den Löscharbeiten jedoch eine leichte Rauchvergiftung.

Der Anbieter dieser Heimarbeit wollte noch keine Stellungnahme dazu abgeben, ob und wieviel an Schadensersatz er Herrn Lautermann zahlen werde. Er lasse dies durch seinen Anwalt prüfen.

Lautermann wolle sich nun einen anderen Nebenjob als Kugelschreibermonteur suchen.


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