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Satirische Nachrichten:

FDP schmollt wegen FPÖ-Vergleich:

[07.04.2010] Berlin:

Die FDP, Deutschlands beliebteste Lobbyistenpartei, ist schwer beleidigt. Viele deutsche Hoteliers haben ihr zum Trost leckere Leberwürste gespendet.

Grund für dieses Theater sind die "unerhörten" Vorwürfe von DGB-Chef Michael Sommer, die FDP schlage eine rechtspopulistische Richtung ein.

FDP-Fraktionsvize Herrmann Döring (Name geändert) hörte sie dennoch und erschrak gar sehr.

Über das "Hamburger Abendblatt" ließ er eingeschnappt verlauten: "Ich finde es sehr unschön, dass in Deutschland so böse über seine Partei gelästert werde, die doch nicht nur eine Bevorzugung der zahlungskräftigen Mitte fördere, sondern auch dank Guido die Billigreisebranche ankurbele. Wenn Herr Sommer diesen unglückseligen Vergleich mit der FPÖ nicht sofort mit dem Ausdruck des größten Bedauerns zurückzieht, werden wir seiner Mischpoke, den bildungsfernen Nichtunternehmern, mit gesetzlichen Strafsanktionen das Leben zur Hölle machen.

Auch der Parteisprecher der österreichischen FPÖ, Herr Franz Schnablhuber (Name geändert), verurteilt es aufs Äßerste, dass seine Partei mit der FDP in einen Topf geworfen werde. "Uns trennen Lichtjahre politischer Korrekheiten", verkündete er mißvergnügt über die "Wiener Tageszeitung".

Finanzberater der Banken sollen endlich beraten:

[15.03.2010] Berlin:

Angesichts der steigenden Zahl von falschen Beratungen und Abzockereien bei Geldanlagen und Immobilienfinanzierungen fordert die Verbraucherministerin Aigner die Banken auf, deren Finanzberater weniger zu mobben und den Kunden und nicht die Vermittlungsprovisionen in den Mittelpunkt zu stellen.

Die CSU-Ministerin teilte hierzu sinngemäß der "Neuen Passauer Presse" mit, dass die Banken sich weniger auf das Verkaufen schlechter Geldanlagen konzentrieren sollen und sich mehr der Kundenzufriedenheit widmen sollen. Vielleicht sollen die Finanzberater dem Kunden bei der Beratung auch mal ein Bonbon anbieten.

"Die Finanzberater bekommen oft die Ohren lang gezogen vom Bankdirektor, wenn sie dem Kunden keine Schrottimmobiliengeldanlage verklickern konnten. Bei dieser bodenlosen Profitgier sei es unmöglich, den Kunden professionell zu den besten Geldanlagen zu beraten", so die Verbraucherministerin.

Infos zu den beliebtesten Beratungsfehlern und dümmsten Finanzberatern finden Sie bei Nützliche Beratungsfehler bei der Kreditvergabe und Immobilienfinanzierung und Beratungsfehler bei Finanzierungen.

"Steuersünder"-Verkäufer müssen 1 Milliarde Euro Schadensersatz zahlen

[08.02.2010] Berlin / New York:

"Steuersünder"-Verkäufer müssen 1 Milliarde Euro Schadensersatz zahlen. Die hundert Millionen "Steuersünder" wehren sich endlich.

Sie verklagen sowohl die Datenlurche (wir berichteten), die Bundesregierung, die Bundesländer und deren Finanzämter, so die Sprecher der Bundesverbände für Steueranwälte und Steuerberater in Berlin und in den Vereinigten Staaten von Amerika mit Hauptsitz in New York.

Etwa 30 Millionen der denunzierten Steuersünder seien weder Deutsche noch üben sie eine steuerpflichtige Tätigkeit in Deutschland aus. Vielen seien US-Bürger mit Wohnsitz in Florida und Kalifornien, so die Steuerexperten. Der deutsche Fiskus sei also gar nicht zuständig für die Steuereintreibung.

Viele der "Steuersünder"-Verkäufer haben auch defekte CDs verkauft, die gar nicht nicht verwertbar waren, so z.B. das Finanzamt von Schluffenhausen (Name geändert). Das Finanzamt zieht gleichfalls eine Millionenklage in Erwägung wegen Erstattung der versprochenen Steuernachzahlungen.

Sicherheitshalber hat das Bundesfinanzministerium jedem Finanzbeamten strengstens untersagt, die "Steuersünder"-CD privat weiterzukaufen. Wer dagegen verstößt, muß an einem 3 wöchigen Fortbildungskurs zur Vermeidung von Amtspflichtverletzungen in Wanne-Eickel teilnehmen.

Hartz-IV-Empfänger doch nicht faul!

[08.02.2010] Frankfurt:

Eine Studie hat ergeben, dass Hartz-IV-Empfänger und Langzeitarbeitslose doch nicht faul sind. Sie wollen arbeiten, bekommen aber keinen Job. Von den Langzeitarbeitslosen unter 56 Jahren stünden 90 Prozent für eine Beschäftigung zur Verfügung, so die "Frankfurter Rundschau", die sich auf eine unveröffentlichte Studie des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW) beruft.

Das Problem sei nicht die Arbeitsmoral sondern die Arbeitgeber, so die Wirtschaftsexperten. Dem stimmt der Pressesprecher der Freien Deutschen Arbeitgeber Union, Dr. Heinz Speckmann (Name geändert), zu.

"Die älteren, arbeitsuchenden Hartz-IV-Empfänger (älter als 33 Jahre) bekommen von uns keine Jobs, weil sie sowieso bald von den jüngeren, billigeren und dümmeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weggemobbt werden", so der Arbeitgeberheinz.

Die Daten basierten auf Auswertungen einer repräsentativen Befragung von mehr als 12.000 Privathaushalten.

Dreister Datendieb leimt die deutsche Bundesregierung:

[05.02.2010] Berlin:

Der schweizer Informatiker Jürgen Plemper*) (* Name geändert) hat das Geschäft seines Lebens gemacht. Der geschäftstüchtige Datenlurch verkaufte eine gebrannte CD im Wert von 30 Cent mit angeblichen Steuersündern zu einem Rekordpreis an die deutsche Bundesregierung. Die Bundesregierung mußte hundert Millionen Euro zahlen.

Die Regierungssprecherin für Bundesschnäppchen, Frau Angelika Maulmann *) (* Name geändert), erklärte stolz den sprachlosen Journalisten aus aller Welt, dass der Bund etwa 400 Millionen Euro von Steuersündern kassieren werde.

Ein Sprecher der Bundesrechtsanwaltskammer meinte hierzu befragt süffisant, auch die deutsche Anwaltschaft, insbesondere die Fachanwälte für Steuerrecht, erwarten nun für 2010 unerwartete Mehreinnahmen von etwa 300 Millionen Euro, da jeder einzelne "Steuersünder" auf jener "goldigen CD" das Verfahren wegen Steuerhinterziehung und den Steuernachzahlungsbescheid erfolgreich anfechten könne.

Schwarz-Gelb dankt bald ab:

[05.02.2010] München:

Die Tage der scharz-gelben Bundesregierung scheinen gezählt. Eine Meinungsumfrage hat ergeben, dass etwa 65% aller Deutschen ein Ende der Tigerentenkoalition wünschen.

Der Leiter des Meinungsforschungsinstitutes, der alle 555 Wähler der letzten Bundestagswahl persönlich befragte, hat für dieses sensationelle Ergebnis eine Erklärung parat.

Viele Bundesbürger seien unzufrieden mit der Bundesregierung wegen des Eiertanzes um die Steuersenkungen und wegen der Rekordverschuldung des Bundeshaushaltes.

Die FDP sank bei dieser Meinungsumfrage auf 8 %, und die Grünen erhielten sogar 15 %. Auch die SPD erzielte ein sensationelles Ergebnis bei den Sonntagswählern. Die SPD erhielt ganze 9 %. Eine Steigerung um 500 %.

Ein Sprecher der FDP erklärte zu dem schlechten Abschneiden seiner Partei, dass die FDP nun alle ihre Politiker und Wirtschaftspartner zu Youtube- und Rethorikkursen schicken werde, damit sie den bekloppten und aufmüpfigen Wählern effizienter klarmachen können, warum alle Vielverdiener und Hotelbesitzer so wichtig seien.

Spanischer Komiker "Wyoming" verärgert Peru

[11.01.2010] Madrid:

Der spanische Fernsehsender La Sexta hat mit seiner Satiresendung "El Intermedio" einen unterhaltsamen Konflikt mit zwei enorm untertalentierten peruanischen Sängerinnen provoziert, der mittlerweile fast ganz Peru gegen sich aufgebracht hat.

Die peruanischen Youtube-Sängerinnen Tiger-Omi *) und die infantile Videodarstellerin Susana Bier *) sind schwer beleidigt, weil sich der "Intermedio"-Moderator Wyoming über deren bemerkenswerte Gesangeskünste lustig machte. Die musikalischen Leistungen kommentierte Wyoming mit: "Jetzt kann ich verstehen, warum soviele Peruaner aus ihrem Land auswandern möchten."

Das infantile Youtube-Musikvideo Cerveza, cerveza" der minderjährigen Susana Bier verleitetete Wyoming zu der Anmerkung, dass er nun verstehe, warum die Peruaner kleiner seien als die Spanier, wo sie doch lieber Bier als Milch trinken.

Nachdem der Streit über die peruanische Presse künstlich hochgeschaukelt worden ist, "entschuldigte" sich Wyoming mit den Worten: "Die Peruaner sind nicht kleingewachsen, weil sie Bier trinken, sondern weil sie sich weigern, zu wachsen. Denn als Erwachsene müßten sie sich sonst einen Unsinn anhören wie die Lieder von der Tiger Omi."

Wir von der Redaktion sind sehr gespannt, was Herr Dieter Bohlen zu den peruanischen Musikvideodarstellerinnen Tiger-Omi und Susana Bier anzumerken hätte.

Verehrte Leserinnen und Leser, Sie sind herzlich eingeladen, einen Kommentar zu obigen drei Youtube-Musikvideos abzugeben.

Gurken der EU beschließen EU-GURKEN-NORM

[30.06.2009] Brüssel:

Gurken können endlich so krumm sein wie sie wollen:

Der Gurkenauschuß des EU-Verordnungs-Gremiums hat eine EU-Verordnung mit Wirkung zum 1.Juli 2009 erlassen, wonach die frühere EU-GURKEN-VERORDNUNG ungültig wird.

Diese enorm wichtige Verordnung schrieb vor, welche Form bestimmte Obst- und Gemüsesorten haben müssen. Damit Gurken der besten Qualitätsklasse entsprechen, durften ihre Krümmungen nicht mehr als 1 cm auf 10 cm Länge betragen.

Der Vorsitzende des deutschen Bundesverbandes für Gurkenzüchter, Dr. Ottokar Obst * Name frei erfunden), begrüßte diese Entscheidung, da hierdurch wesentlich mehr Gurken in Umlauf gebracht werden können als vorher. Hauptverbreitungsgebiet sei nunmehr der Bereich Politik, Gesundheitsvorsorge, Mobilfunk sowie Versicherungs- und Finanzwesen.

Vater von Michael Jackson erbt nichts!

[30.06.2009] Los Angeles:

US-amerikanischen Pressemitteilungen zufolge ist nun ein Testament von Michael Jackson aus dem Jahre 2002 aufgetaucht, demzufolge das Jackson-Erbe zwischen seiner Mutter Katherine, seinen drei Kindern und einer oder mehrerer Wohltätigkeitsorganisationen aufgeteilt werden solle.

Der Vater Joe Jackson soll nicht bedacht werden. Die Anwälte von Joe Jackson teilten hierzu mit, dass sie nichts unversucht lassen werden, um das unselige Testament dieses undankbaren Bengels für ungültig erklären zu lassen.

Hierzu seien bereits erfahrene Photoshop-Experten angeheuert worden, um das Testament nochmal erneut zu "überarbeiten".

Außerdem sei nach Auffassung der von Joe angeheuerten Rechtsverdreher zu überprüfen, ob nicht ein Anspruch auf den Pflichterbteil bestehe.

Rechtlicher Hinweis: Fast alles frei erfunden, bis auf den Artikel des Wallstreet-Journal.

Asteroid wird doch nicht mit Erde kollidieren

[03.03.2009] Berlin:

Der Asteroid 2009 DD45 befand sich auf Kollisionskurs mit unserer Erde. Alan Harris vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erklärte, 2009 DD45 habe mit einem Durchmesser von 20 bis 50 Metern etwa die die gleiche Größe wie das Objekt, das vor 100 Jahren über Sibirien explodierte und auf einer riesigen Fläche mehrere Millionen Bäume zerstörte. Bei dieser Explosion hatte sich Josef Stalin so sehr erschrocken, dass er sich entschloß, als Politiker die Welt zu erschrecken.

Der Asteroid 2009 DD45 steuerte die Erde an, um den Abmahnanwalt Bullemann zusammen mit 5 Pleitebänkermillionären in seiner Segelyacht mitten im Atlantik abzustrafen. Schon ganz in Erdnähe bei einer Distanz von nur etwa 70.000 Kilometer erhielt der Asteroid dann aber eine Eilmeldung aus der vierten Dimension derzufolge das Ableben von 6 Abzockern außer Verhältnis sei im Vergleich zu den damit verbundenen 10 Millionen Tsunamiopfern. Der Asteroid steuert nun die Venus an. Astronomen aus aller Welt erwarten den Einschlag in etwa 13 Tagen.

Harris zufolge werde die Erde fast täglich von kleinen Objekten getroffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass hierbei auch Menschen getroffen werden, läge bei 1 zu 6.777.996.666.4567.234.345.777.66.

Die Wahrscheinlichkeit einer Abmahnanwaltskollision errechne sich aus der Formel: Obige Menschenkollisionswahrscheinlichkeit hoch Anwaltskammerauschlußwahrscheinlichkeit multipliziert mit 100.

Die Pleitebänkerkollisionswahrscheinlichkeit liegt bei obiger Menschenkollisionswahrscheinlichkeit hoch Umfang der bewohnten Südseeinsel in Metern.

50.000 Euro für nervige Telefonanrufe

[11.12.2008] Berlin:

Die deutsche Bundesregierung will Verbraucher besser vor ungebetener Telefonwerbung und telefonisch aufgenötigten Verträgen schützen. Telefonverkäufer erwarten spürbare Sanktionen, wenn sie ihre Rufnummer unterdrücken.

Nach Aussage von Bundesjustizministerin Zypries drohe bei derartigen Verstößen eine Geldbuße von bis zu 10.000 Euro sowie eine weitere Geldbuße von bis zu 50.000 Euro für den unerlaubten Werbeanruf selbst.

Das deutsche Arbeitsamt und seine Call-Center äußerten sich recht mißvergnügt zu diesen Gesetzesmaßnahmen. Die Mobilfunkindustrie und die Versicherungswirtschaft haben angekündigt, ihre Aufsichtsräte im Bundestag zum Rapport zu bestellen.

Suppenschildkröte beißt Chefkoch

[25.11.2008] Hongkong:

Eine 60 Zentimeter große Schildkröte wollte nicht gekocht werden und biß den Chefkoch Wang Tang Hui eines Hongkonger Feinschmecker-Lokales in den großen Zeh.

Wang Tang kam wegen Verdachts auf Zehenbruch ins Krankenhaus und die Suppenschildkröte erstmal nicht in den Topf.

In einer Pressekonferenz erklärte die Schildkröte, sie habe auf einmal Hunger bekommen, und der Chefkoch wollte ihr nichts zu Fressen geben. Der Zeh des Chefkoches habe aber so fürchterlich geschmeckt, dass sie gar nicht richtig zubeißen konnte.

Der Geschäftsführer des Restaurantes, Herr Ping Pong, erklärte, die Schildkröte werde nicht begnadigt sondern am Freitag als Spezialmenü zubereitet. Der Chefkoch habe keine Fraktur, sondern nur einen leichten Schock erlitten. Die Geschäftsleitung ziehe in Erwägung, den Chefkoch für einige Zeit als Tellerwäscher einzusetzen, da sein Ruf als Vorgesetzter in der Belegschaft großen Schaden erlitten habe. Zwei Kellner des Restaurantes mußten wegen nicht zu stoppender Lachanfälle ärztlich behandelt und vorläufig vom Dienst suspendiert werden.

2 Kampfstiere pieken Torero:

[03.10.2008] Madrid:

Der in Spanien sehr populäre Torero Miguel Ángel Perera wollte in der Madrider Stierkampfarena "Las Ventas" am 03.10.2008 an einem Tag sechs Kampfstiere abschlachten. Alle Karten waren bereits ausverkauft.

Der zweite von 6 Stieren verpasste knapp die Sensation, vgl. Foto "Aua 1":

Der zweite Stier scheitert kläglich am Torero Miguel &Ángel Perera
Foto: EFE

Der Kampfstier Pik Ass wurde wegen unerlaubten Tiefstosses mit Punktabzug bestraft. Die nachfolgenden 4 Kampfstiere freuten sich zu früh. Der Torero konnte trotz des Treffers weitermachen und den renitenten Stier mit einem Säbelstich abschlachten. Die Veranstaltung wurde nach einer kurzen testiklen Nähpause fortgesetzt.

Das Massenmorden an den anderen Kampfstieren verlief problemlos, bis der sechste und letzte Stier PikSpam den Hauch einer Chance witterte, vgl. die beiden Stierkampffotos "Aua 2 und Aua 3":

Auch der letzte Stier schafft es nicht, den Torero Miguel Angel Perera zu besiegen
Foto: EFE
Kampfstier nebst Torero Miguel Ángel Perera
Foto: EFE

Doch am Ende verlor auch dieses blöde Hornvieh. Der Torero Perera erstach den Stier und kam ins Krankenhaus. Nicht der Stier sondern Matador Perera. Er wird wohl als sterblicher unsterblicher Matador in die spanische Stierkampfgeschichte eingehen.

Hier die gute Nachricht: Die ursprünglich vom Torero geplante Siegesfeier mit lecker Tortilla wurde sagen wir mal aus Pietätsgründen gegenüber den zwei mutigen Kampfstieren abgesagt. Böse Zungen behaupten, die Torerotriumpffeier wurde aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.

Manchmal begnadigt das spanische Stierkampfpublikum mutige Kampfstiere, die während des Kampfes "2 cojones" zeigen. In unseren obigen 6 Stierkämpfen in "Las Ventas" wurde dies leider vergessen.

England geschockt: Hurst für Deutschland!

[07.06.2008] London:

Zunächst verpaßt Englands Fußballnationalmannschaft die EM-Qualifikation 2008 und jetzt das!

Der 66er WM-Held Sir Geoffrey Hurst unterstützt den Erzrivalen Deutschland bei der Fußball-EM 2008 in Österreich und in der Schweiz.

Die englische Boulevardzeitung The Sun ist darüber so genervt, dass sie Geoff Hurst in "Geoff Herrst" umtauft und eine Fotomontage veröffentlicht, die den 66er WM-Helden mit Deutschlandschal darstellt.

Wer weiß. Vielleicht ist das sensationelle Outing von Sir Hurst späte Reue wegen des umstrittenen und Spiel entscheidenden Wembley-Tores.

Deutsches Satiremagazin macht Ösies ösig

[31.05.2008] Wien:

Die österreichische Netzzeitung oe24.at beschwert sich wegen eines satirischen Artikels des deutschen Satiremagazines "Titanic".

In der Satire stellt Titanic den inhaftierten österreichischen Kinderschänder Fritzl als Fußballfan dar mit einer Bemerkung, die der österreichischen Presse gar sehr mißfällt. Sie lautet:

"Höchststrafe für den Horror-Opa: Fritzl wird EM-Maskottchen!"

Vor diesem Hintergrund wird die Fußballbegegnung der deutschen Nationalmannschaft mit dem Gruppengegner Österreich mit großer Spannung erwartet.

BILD und The SUN zanken wegen "Helmut"

[31.05.2008 / 02.06.2008] London / Berlin:

Die deutsche Boulevardzeitung Bild und das britische Boulevardblatt, The Sun liefern sich - nicht erste Mal - eine interessante verbale Auseinandersetzung.

Ein englisches Gericht verurteilte einen britischen Reiseveranstalter, dem britischen Reisekunden George Tommy - *) Name von der Redaktion geändert - Schadensersatz zu zahlen. Nach Auffassung des Gerichtes lag ein Reisemangel vor, da der Reiseveranstalter Tommy eine Griechenlandreise in einem Hotel verkaufte, in dem kein Englisch sondern nur Griechisch und Deutsch gesprochen wurde. Dieses Hotel hatte vorwiegend deutsche Urlauber.

Die obige britische Zeitung The Sun informierte die britische Öffentlichkeit am 31.05.2008 über dieses Urteil mit einer gewissen Schadenfreude:

"Brit's holiday from Helmut"

Die BILD-Zeitung hatte endlich den lang ersehnten Stoff, den beliebten Handtuchstreit zwischen Briten und Deutschen wieder aufzunehmen und empörte sich gekonnt mit der bewährten Schlagzeile:

"Zu viele Deutsche im Hotel – Brite kriegt Schadenersatz!"


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Einiges - nicht alles - ist zu satirischen frei erfunden.

Auch die hier erwähnten Personen, Firmen, Orte, Namen und Geschehnisse sind rein fiktiv. Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen, Unternehmen, Orten, Namen oder sonstigen Subjekten, die irgendwelche Rechte haben könnten, ist meistens rein zufällig.

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